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![]() Westdeutsche Meisterschaften |
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Ergebnisse Jugend C w....
Ergebnisse Damen....
Die Westdeutsche
Meisterschaft im Sportklettern wurde dieses
Jahr vom DAV-Landesverband Nordrhein-Westfalen in der Kletterhalle
„Wupperwände“
in Wuppertal ausgerichtet. Bei toller Stimmung erlebten zahlreiche Zuschauer dort am vergangenen Wochenende spannende Wettkämpfe. Selbst das Westdeutsche Fernsehen ließ es sich nicht nehmen von dieser Veranstaltung in einer Live-Übertragung zu berichten. 131 Wettkämpfer aus den Bundesländern NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland wollten in fünf Wettkampf-klassen: Damen und Herren sowie der Jugend A, B und C (jeweils getrennt nach männlich und weiblich) ihre Meister ermitteln. In der Qualifikationsrunde von 09.30 Uhr bis 13.15 Uhr mussten die Athleten zwei Routen „Flash“ klettern. In fünf Klassen waren Wettkämpfer des TV Ransbach am Start. Birte Loichen startete in der Damenkonkurrenz. Zeigte sie bereits in der ersten Route eine gute Leistung so konnte sie diese in der zweiten Route mit einer „Top-Begehung“ noch einmal übertreffen. Damit zog sie sicher ins Finale der besten sechs ein. Ebenfalls sehr gut lief es in den Quali-Routen für Johanna Quirmbach, Katharina Lubjuhn, Enya Hilpert und Bennett Bertram denn auch sie zogen sicher in die Finals ihrer Altersgruppen ein. Janina Praass verpasste bei der Jugend A den Einzug auf dem 7. Platz nur knapp. Ebenso erging es ihrer Schwester Rebecca, die bei der Jugend C auf den 9. Platz kam. Dagny Hilpert kam als achte leider nicht ins Finale der Jugend B. Nach einer
kurzen Umbaupause starteten gegen 14.30 Uhr die
Finals der Jugend. Enya Hilpert (Jugend C) konnte sich im Finale weiter
steigern und sicherte sich einen ausgezeichneten Am frühen Abend folgten die Finals der Damen und Herren. Die erste Starterin, Marion Mannheim von der DAV-Sektion Koblenz, hatte bereits eine Topbegehung hingelegt. Nun lag es an Birte Loichen (TV Ransbach u. Sektion Koblenz) es ihr gleich zu tun. Birte war sehr gut unterwegs. Sie zog Griff um Griff höher. Auch ein weiter Zug in der Wandmitte konnte sie nicht aufhalten. Den folgenden überhängenden Wandteil meisterte sie ebenfalls sehr gut. Es folgte schon der Ausstiegsteil der Wand. Hier galt es noch einmal eine Kante zu überklettern. Leider übersah sie einen versteckten Griff auf der nun folgenden Struktur, dieser war aber unbedingt nötig um sich sicher aufzustellen und die letzten zwei Griffe für die Topbegehung zu erreichen. Leider fiel sie an dieser Stelle aus der Wand. Die erreichte Höhe brachte ihr einen ausgezeichneten 5. Platz ein. Ausschreibung 2010...... |
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Am Sonntag, 15.11.2009,
fand
in der Kletterhalle Pfalz-Rock in Frankenthal zum vierten Mal die
Westdeutsche
Meisterschaft im Sportklettern der Landesverbände Hessen,
Rheinland-Pfalz,
Saarland und Nordrhein-Westfalen statt. Auch in diesem Jahr wurde
gleichzeitig um
die Westdeutsche Meisterschaft im Speedklettern gesprintet. Mit 112
Startern
gab es auch wieder eine Rekordbeteiligung. Bennett
Bertram, unser
einziger männlicher Starter, ging ebenfalls in der Jugend C an den
Start. Ihm
gelang in der Quali sogar eine Top-Begehung. Damit erreichte er in der
Vorrunde
einen ausgezeichneten vierten Platz. Im Finale konnte er sich leider
nicht mehr
steigern. Er kam knapp geschlagen auf den 6. Platz. Ergebnisse Lead..... Ergebnisse Speed.....
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Ahlen am 6.09.2008 |
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Die
Wettkampfgruppe
des TV Ransbach konnte auch bei den Westdeutschen Meisterschaften in
Ahlen
am 06.09.2008 mithalten.
Insgesamt gingen
80 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer aus
vier Bundesländern (Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland und
Nordrhein-Westfalen)
an den Start. Darunter waren auch vier Starterinnen des TV Ransbach.
Laura
Gürtler startete in der Jugend A (Jahrgänge 1991/92). Dagny
Hilpert, Katharina
Lubjuhn und Johanna Quirmbach in der weiblichen Jugend C
(Jahrgänge 1995/96). Unsere Anreise
erfolgte bereits einen Tag vorher. Am Freitag
ging es mit dem Bus der Sektion Koblenz des DAV von Ransbach über
Vallendar und
Andernach nach Soest in die dortige Jugendherberge. Nach einer ruhigen
Nacht
fuhren wir am nächsten Morgen die letzten 30 Kilometer weiter nach
Ahlen zur
Kletterhalle „Big Wall“ auf einem stillgelegtem Zechengelände. Jede
Altersgruppe musste zwei Qualifikationsrouten „Flash“
(d.h. die Wettkämpfer dürfen sich gegenseitig beobachten) im
Vorstieg klettern. Hier zeigte
Laura Gürtler zwei sehr gute Begehungen. In der
ersten Route erreichte sie den dritten Platz und in der zweiten Route
kam sie gemeinsam
mit sechs weiteren Starterinnen auf den ersten Platz. Nach der Addition
beider
Qualifikationsrouten zog sie als zweite sicher in das Finale der besten
Sechs
ein. Auch unsere drei
Mädels aus der C-Jugend zeigten bei ihrem
ersten Wettkampf, bei dem sie erstmals alle Routen im Vorstieg klettern
mussten, gute Leistungen. Es fehlte sicher noch etwas Ruhe,
Übersicht und
Erfahrung. Aber gerade deswegen waren sie ja am Start. Alle drei
zeigten in den
beiden Schwierigkeitsrouten unterschiedliche Leistungen, so dass es am
Schluss
nur Dagny Hilpert vergönnt war als Fünfte ins Finale
einzuziehen. Der Einzug
ins Finale war hier eine extrem knappe Entscheidung. Johanna wäre
mit einem einzigen
mehr gehaltenen Griff in der zweiten Route ebenfalls im Finale gewesen.
So aber
kam Katharina auf den 7. Platz und
Johanna auf den 8. Platz. Aufgrund von
Problemen in der Ergebnisauswertung verzögerte
sich der Beginn der Finals der Jugend sowie der Damen und
Herren erheblich. Dagny zeigte
auch im Finale wieder eine gute Leitung und
kam, nur ganz knapp geschlagen, auf den 5.
Platz. Bei Laura lief es im Finale leider nicht so gut wie in der
Qualifikation. An einer
schmalen schrägen Leiste musste sie nach rechts
raus schwingen, was ihr leider nicht gelang, so dass sie zu unserer
Überraschung doch recht früh ausschied. Da wäre sicher
noch mehr möglich
gewesen. Es reichte aber immer noch zum 4.
Platz. Im Anschluss an
das Schwierigkeitsklettern (=Lead) wurde
noch der Speedwettkampf durchgeführt. Auch hier gingen
Kletterinnen vom TV an
den Start. Katharina, Dagny und Johanna starteten zuerst in einer
Qualifikationsrunde, die aus zwei zu kletternden Speedrouten bestand. Die Summe der Zeiten aus beiden Routen entschied dann über den Einzug ins Halbfinale. Katharina
schaffte mit 44,77 Sekunden den Einzug ins
Halbfinale. Hier musste sie sich aber leider Isabell Leiner aus
Zweibrücken,
der schnellsten in der Qualifikation, geschlagen geben. Sie kam somit
ins kleine Finale um den dritten Platz. Trotz
ihrer persönlichen Bestzeit von 38,07 Sekunden für die Routen
wurde sie knapp
mit 1,5 Sekunden geschlagen und erreichte damit den 4.
Platz. Anschließend
folgte die Siegerehrung und die ersten drei
jeder Altersklasse durften sich nach der Aushändigung der Urkunden
noch
Sachpreise auf einem großen Tisch aussuchen. Es war mittlerweile kurz vor 22.00 Uhr. Ein sehr langer Tag neigte sich dem Ende. Es folgte aber noch die zweistündige Heimfahrt von Ahlen nach Ransbach-Baumbach. Ohne Staus und Zwischenfälle kam ich mit den schlafenden Wettkämpferinnen hier gegen 24.00 Uhr wieder an. |
Laura Gürtler in der
zweiten Qualifikationsroute der weiblichen Jugend A.
Dagny Hilpert kurz vor dem
"Klippen" einer weiteren Zwischensicherung
Johanna Quirmbach bei einem
schwierigen Handwechsel
Katharina Lubjuhn in der 2.
Qualifikationsroute
Johanna und Katharina beim
"Relaxen" während einer Wettkampfpause.
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